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  • Marcel Stoffel

What Makes a (Shopping) Place Great?

Wie durch erfolgreiches Placemaking das Erlebnisshopping der Zukunft gestaltet werden kann.



Der Begriff "Placemaking" ist keineswegs neu. Schon seit den 1960er- und 1970er-Jahren wird das Konzept von Stadtplanern, Architekten und Urbanisten aufgegriffen und fortentwickelt. Das übergeordnete Ziel besteht darin, lebenswerte, attraktive und sozial lebendige Räume zu schaffen.


In jüngerer Zeit haben auch Entwickler und Betreiber von Einkaufszentren sowie Marktplätzen dieses Konzept für sich entdeckt. Insbesondere deshalb, weil das ursprüngliche Konzept von Einkaufszentren als Konsumtempel nicht mehr zeitgemäß ist. Gleiches gilt für Innenstädte, die erkannt haben, dass durch geschicktes Placemaking die Aufenthaltsqualität und Anziehungskraft und somit die Attraktivität gesteigert werden können.


Wir haben daher versucht, eine "Placemaking-Formel" zu entwickeln, durch die das Erlebnisshopping der Zukunft gestaltet und der Ansatz der Stadt- und Quartiersentwicklung auf die Shopping Places und Retail Destinationen in den Innenstädten übertragen werden kann.


Lesen Sie mehr dazu im beiliegenden Artikel aus der Immobilia-Ausgabe oder besuchen Sie unsere Webpage: www.stoffel.zuerich



SVIT_Placemaking
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